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Der Schlafmangel schadet dem Intimleben der Männer.
Der Schlafmangel ist ganz allgemeine Erscheinung in unserem polterigen Leben.Wir haben zu viele Sachen um unsere Zeit dem Schlaf zu widmen. Man sollte glauben, dass zuallererst Frauen, als „zärtliche Schöpfungen“ daran leiden sollen. Aber Wissenschaftler haben festgestellt, dass der Schlafmangel auch den Männern schadet.
Man soll wenigstens acht stunden schlafen. Aber viele Geschäftsmänner stehlen aus dieser Zeit 1-2 Stunden, um sie für Arbeit abzugeben, die auch nicht ignorieren werden kann.
Eine Gruppe der Wissenschaftler aus San Paulo, die mit Problemen der sexuellen Gesundheit zu tun hat, führte Erforschung durch, ob der Schlafmangel einen Einfluß auf sexuelle Möglichkeiten der Männer hat.
Tags: Impotenz, Schlaf, Schlafmangel, SexSchützt Viagra das Herz?
Interessante Tatsachen über Viagra, die den Herzkranken zu leben und zu geniesßen helfen.
Die Ärzte haben Forschungen mit Menschen durchgeführt, die an Dystrophie des Herzmuskelgewebes leiden. Die Ergebnisse waren etwas überraschend.
Es stellt sich heraus, dass weltbekannte Viagra, die vielen Menschen ihr Sexuelleben erneuert, kann noch denjenigen helfen, wer an Herzerkrankungen leidet. Jedenfalls den Patienten mit Dystrophie des Herzmuskelgewebes.
Nach dem regelmäßigen Gebrauch dieses Mittels erneuert sich normale Herzaktivität, und der Patient kann ein ruhiges Leben führen, dabei vergessen nicht über sexuelle Lust, die für Menschen mit ähnlichen Herzerkrankungen sehr schwierig ist.
Tags: Herz, Sex, ViagraMehr Sex – weniger Impotenz
“Nimm es an oder vergiss es” – lautet ein bekanntes Sprichwort, und die finnische Wissenschaftler haben dazu wissenschaftliche Bestätigung festgestellt. Sie kamen zum Schluß, häufiger Sex hilft Männern Impotenz und Erektionsprobleme zu vermeiden.
Laut Untersuchungen, deren Ergebnisse in der Zeitschrift „The American Journal of Medicine“ veröffentlicht wurden, wurde schlechte Erektion, oder wissenschaftlich gesehen erektile Dysfunktion, bei 79 von 1000 Männern, die Sex weniger als einmal pro Woche hatten, festgestellt. Bessere Sachen verhalten sich bei Männern, die Geschlechtsverkehr wenigstens einmal pro Woche hatten: 32 Fälle von Dysfunktion aus 1000 Männern. Und vor allem alles geht gut bei eifrigen Liebhabern, die Sex einmal pro Tag oder häufiger haben: in dieser Kategorie waren nur 16 Fälle unter 1000.
Dr. Juha Koskimaki aus Tampere Universität untersuchte vor 5 Jahre 989 Männer im Alter von 55 bis 75 (!). Laut obigen Angaben, die Anzahl der erektilen Dysfunktionen unter zufälligen und unregelmäßigen Verhältnissen ist doppelt soviel als bei deren, die Sex einmal pro Woche haben. Es ist nur einziger Schluß: nimm es an oder vergiss es.
Tags: Erektilen Dysfunktion, Impotenz, SexStress – ist die Hauptursache der Impotenz
Unter den zahlreichen Ursachen der Geschlechtsmachtlosigkeit, oder wissenschaftlich gesehen Impotenz, nehmen einen besonderen Platz psychogene Faktoren ein. Tatsächlich, häufig getroffene schwere Depression oder Stress – sind die wichtigsten Ursachen der psychogenen Impotenz.
Die Patienten, die an Depressionen leiden, verlieren die Fähigkeit zu genießen, und das ist – eine mähtige Barriere zu erektilen Funktionen. Solche Menschen verlieren ihr Selbstachtung und geben Hoffnungen für die Zukunft auf. Sie sind davon überzeugt, dass sie diese Demütigung verdienen und auf jeden Fall können ihre Lebenseinstellung nicht verändern.
Tags: Depression, Impotenz, Sex, Stress